Apfel-Pudding-Schnecken

Saftige Hefeschnecken mit Apfel-Pudding-Füllung
Backzeit ca. 25 Minuten
Kalorien pro Apfel-Pudding-Schnecke ca. 310 cal

Beim letzten Frankreich-Urlaub habe ich diese wunderbaren Apfel-Pudding-Schnecken entdeckt. Die Apfel-Pudding-Schnecken sind schön saftig und nicht zu süß, denn sie werden nicht mit Zuckerguss glasiert.

Apfel-Pudding-Schnecken Die Apfel-Pudding-Schnecken werden mit einem Plunderteig gebacken. Man kann den Pluderteig selber machen. Dazu wird Butter in den Hefeteig gelegt. Der Teig wird dann 3 mal ausgerollt und gefaltet. Dadurch wechseln sich die Butter- und die Teigschichten 27 mal ab. Beim Backen kann der Dampf wegen der Butterschichten nicht entweichen, und dadurch erhält der Plunderteig seine lockere und blättrige Konsistenz.
Zutaten für 18 Apfel-Pudding-Schnecken:
Für den Plunderteig:
30 g frische Hefe (1 Würfel)
300 ml lauwarme Milch
700 g Weizenmehl Type 405
125 g Zucker
2 Eier, zimmerwarm, davon 1 Teel. Eigelb zur Seite stellen
50 g weiche Butter
Prise Salz
Zum Einschlagen in den Plunderteig:
1 Essl. Mehl
125 g kühle Butter
Für die Apfel-Pudding-Füllung:
400 ml Milch
1 Päckchen Vanillepudding-Pulver
4 Essl. Zucker
500 g Äpfel
50 g Rosinen
1/2 Teel. Zimt

Zum Bestreichen der Apfel-Pudding-Schnecken:
1 Teel. Eigelb
2 Essl. Milch
Prise Salz

Apfel-Pudding-Schnecken backen:
Für den Plunderteig die frische Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. 700 g Mehl und 125 g Zucker in einer großen Schüssel mischen. Die Hefe-Milch langsam in die Mitte des Mehls gießen und dabei mit einer Gabel mit einem Teil des Mehls einen dickflüssigem Vorteig anrühren. Den Vorteig 15 Minuten gehen lassen.

Bei einem Ei das Eigelb und das Eiweiß trennen. Das Eiweiß zum Vorteig geben. Für die Apfel-Pudding-Schnecken-Glasur einen Teelöffel vom Eigelb in eine Tasse geben und beiseite stellen. Das restliche Eigelb, das zweite Ei, 50 g weiche Butter und eine Prise Salz ebenfalls zum Vorteig geben. Daraus mit dem Hand-Rührgerät (Knethaken) oder in einer Küchenmaschine auf kleiner Stufe in 5 Minuten einen glatten Hefeteig kneten. Den Hefeteig flach auf einen Teller legen, mit Frischhaltefolie oder einem Gefrierbeutel abdecken, und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Einen Esslöffel Mehl und 125 g kühle Butter auf die Arbeitsfläche geben und mit den Fingerspitzen zusammen kneten. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben, darauf die Butter legen, und aus der Butter ein etwa 12 mal 12 cm großes Rechteck formen. Diese Butterplatte auf einen leicht bemehlten Teller geben und etwa 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Zum Bestreichen der Apfel-Pudding-Schnecken das zurückgestellte Eigelb mit 2 Esslöffeln Milch und einer Prise Salz verrühren.

Den gekühlten Hefeteig etwa 15 mal 35 cm groß ausrollen. Die Butterplatte auf eine Seite des Hefeteigs legen, so dass der Hefeteig an drei Seiten ein wenig unter der Butterplatte hinausragt. Diese 3 Teigränder über die Butterplatte legen und dann das lange Teigstück über die Butterplatte schlagen, so dass die Butterplatte komplett mit Hefeteig umhüllt ist. Dabei darauf achten dass keine Luftblasen entstehen.

Nun den Hefeteig etwa 30 mal 40 cm ausrollen. Dann den Teig 2 mal falten wie auf den Bildern zu sehen ist. Nun den Hefeteig nochmals ausrollen, erneut 2 mal falten, und dann nochmals 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Apfel-Pudding-Schnecken Füllung In der Zwischenzeit die Füllung für die Apfel-Pudding-Schnecken zubereiten. Dazu nach der Packungsanleitung einen Vanillepudding kochen, aber mit 400 ml Milch und mit 4 Esslöffel Zucker. Den Pudding von der Herdplatte nehmen. Die Äpfel schälen, vierteln, die Kerngehäuse entfernen, und die Äpfel grob raspeln. Dann die geraspelten Äpfel, die Rosinen und den Zimt unter den noch warmen Pudding rühren.

Den Hefeteig ein drittes Mal ausrollen und wieder 2 mal falten. Den Teig 15 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen und dann auf etwa 50 mal 35 cm ausrollen. Die Apfel-Pudding-Schnecken-Füllung auf dem Teig verteilen. Den Teig von einer schmalen Seite her zusammenrollen. Die Teigrolle mit einem scharfen, großen Messer in 18 gleich breite Apfel-Pudding-Schnecken schneiden. Je 9 Apfel-Pudding-Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, und die Apfel-Pudding-Schnecken etwa 45 Minuten gehen lassen.

Apfel-Pudding-Schnecken Dann die Apfel-Pudding-Schnecken mit der Eigelb-Milch-Glasur einstreichen. Die Apfel-Pudding-Schnecken im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft etwa 25 Minuten backen. Dabei die beiden Bleche nach 15 Minuten vertauschen und dabei auch drehen (vorne/hinten vertauschen), damit die Apfel-Pudding-Schnecken gleichmäßig gebacken werden.

Baklava Rezept

Türkisches Gebäck aus dünnem Filoteig und Walnüssen

Baklava – das ist das super leckere Blätterteig-Gebäck aus der gut sortierten Dönería. Baklava wird traditionell im Nahen Osten und auf der Balkanhalbinsel gegessen. Mit fertigem Filoteig kann man ganz einfach leckeres Baklava selber machen. Der Filoteig besteht aus sehr dünnen einzelnen Teig-Lagen. Ich kaufe den Filoteig in unserem türkischen Laden, dort liegt der Filoteig im Kühlregal.

Für das Baklava werden die Filoteig-Platten übereinander geschichtet und einzeln mit flüssiger Butter bestrichen. Zwischen die Teigplatten streuen wir die gehackten Walnüsse. Das Baklava wird vor dem Backen ins Stücke geschnitten und mit Butter übergossen. Nach dem Backen tränkt man das heiße Baklava mit Zuckersirup. Der Sirup wird mit etwas Honig und Zitronen aromatisiert. Zuletzt wird das Baklava mit gehackten Pistazien verziert.

Zum Baklava backen eignet sich am besten einrundes Backblech. Besonders schön wird das Baklava mit einer speziellen Schneide-Technik, die weiter unten im Baklava-Rezept beschrieben ist.

Backzeit ca. 45 Minuten
Kalorien pro 100 g Baklava ca. 590 cal

Baklava-Zutaten:

Für das Baklava:
300 g gehackte Walnüsse, ohne Schale gewogen
250 g Butter
Eine Packung Filoteig, ca. 500 g
Für den Sirup:
1/2 Liter Wasser
350 g Zucker
1 Essl. Honig
Halbe unbehandelte Zitrone
2 Essl. gehackte, ungesalzene Pistazien

Baklava backen:

Die Walnüsse klein hacken oder grob mahlen. Die Butter in einem Topf bei niedriger Temperatur schmelzen. Das Baklava-Blech mit Butter einfetten.

Die Filoteig-Packung erst kurz vor der Verarbeitung öffnen und zügig verarbeiten, damit der Teig nicht trocken und brüchig wird.

Nun zuerst die Filoteig-Platten zuschneiden. Dazu die Teigplatten auseinander rollen ohne die einzelnen Platten zu trennen. Das Baklava-Blech auf den Teig legen und die Blechgröße auf dem Teig markieren, etwas größer als das Baklava-Blech. Dann alle Teigplatten zusammen mit einer Schere ausschneiden.
Das Baklava-Blech mit zwei Teigplatten belegen und mit einemBackpinsel etwas flüssige Butter aufstreichen. Nun immer abwechselnd Walnüsse aufstreuen, eine Teigplatte auflegen und mit Butter bepinseln. Zuletzt drei Teigplatten ohne Walnüsse und ohne Butter auflegen, das ergibt eine feste Deckschicht. Die beim Ausschneiden des Teigs entstandenen Reste können Sie zwischen den Teigplatten verteilen.

Nun mit einem scharfen Messer das Baklava schneiden. Dazu zuerst durch vier Schnitte acht gleich große ‚Kuchenstücke‘ schneiden. Dann auf jedem der acht Kuchenstücke zwei Schnitte parallel zum einen ‚Kuchenrand‘, und dann zwei weitere Schnitte parallel zum anderen Kuchenrand schneiden.

Die restliche Butter über das geschnittene Baklava gießen, und das Baklava im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Unter/Oberhitze auf dem untersten Einschub etwa 45 Minuten backen, solange bis das Baklava gold-braun gebacken ist.

In der Zwischenzeit den Zuckersirup zubereiten. Dazu das Wasser mit Zucker, Honig und der in dünne Scheiben geschnittenen halben Zitrone (mit Schale) eine halbe Stunde in einem offenen Topf leicht sprudelnd köcheln lassen.
Das fertig gebackene Baklava aus dem Ofen nehmen und sofort mit dem Sirup tränken. Dazu den Sirup mit einer Suppenkelle langsam auf das Baklava gießen. Das Baklava etwa eine Stunde durchziehen lassen und dann genießen!

Viel Spaß beim Backen!

Geraspelte Quark-Kokos-Schnitten

Vor einiger Zeit habe ich diesen tollen Kuchen im Internet gefunden. Im Originalrezept war die Füllung nur mit Quark. Ich habe es abgeändert, indem ich den Quark mit Kokosraspeln vermischt habe. Das Ergebnis war super lecker. Ich muss zugeben, dass ich erstmal Angst hatte, ob es was wird, aber dann dachte ich mir, dass man mit Kokosraspeln doch nichts falsch machen kann. Und so war es auch. Ohne Kokos werde ich diesen Kuchen ab sofort nicht mehr backen.
Zutaten
Für den Teig:

350 gMehl
50 gKokosraspeln
90 gPuderzucker
1 Pck.Backpulver
4 ELKakaopulver, ungesüßt
150 gweiche Butter
2Eier
1 PriseSalz

Für die Füllung:

1 kgSpeisequark
160 gPuderzucker
3Eigelb
1 Pck.Puddingpulver mit Sahne-Geschmack
60 gKokosraspeln
100 mlMilch

Zubereitung
Für den Teig die Zutaten miteinander verkneten. Den Teig für eine Stunde in den Gefrierschrank stellen. Danach in zwei ungleich große Teile teilen.
Den etwas größeren Teil auf ein gefettetes und bemehltes großes Backblech mit hohem Rand grob raspeln (ich habe ein kleineres Backblech von 32x22cm genommen, daher sind die Schnitten sind etwas höher als gewöhnlich).
Für die Füllung die Zutaten verrühren (nicht kochen) und auf dem Kuchen verstreichen. Mit dem Backblech leicht gegen die Arbeitsfläche klopfen, so wird verteilt sich die Füllung auf dem Kuchen besser.
Den Rest des Teiges darüber reiben und den Kuchen bei 170 °C ungefähr 40 Minuten backen.
Auskühlen lassen und falls gewünscht, mit Schokoglasur verzieren. Am besten schmecken diese Schnitten, wenn sie über Nacht geruht haben.

Schokoladentorte mit Sauerkirschen

Es ist eigentlich eine Variante der klassischen Pariser Schokoladentorte, aber zusätzlich mit Sauerkirschen. Deren leicht saurer Geschmack entlastet den „dicken“, vollen Schokoladengeschmack.

Zutaten
Für die Schokoladencreme:
500 mlSchlagsahne
100 gNugat-Schokolade (von Ritter Sport)
100 gZartbitterschokolade mit 55-60% Kakaoanteil
Für die Sauerkirschfüllung:
350 gSauerkirschen (TK), entsteint
50 gZucker
1 TLMaisstärke
Kirchwasser, Sauerkirschlikör, o. Ä. (kann weggelassen werden)
Für den Kakao-Mandel-Tortenboden:
4Eier, getrennt
120 gZucker
1 ELVanillezucker
40 gMandelmehl (geschälte, bzw. ungeschälte, Mandeln mahlen)
25 gKakaopulver
70 gMehl
20 gPflanzenöl oder zerlassene Butter
Für die Schokoladenglasur:
180 gZartbitterschokolade mit 50-60% Kakaoanteil
150 gSchlagsahne

Zubereitung

Sahne in einen Topf geben und erwärmen. Nugat-Schokolade hinzufügen und unter ständigem Rühren schmelzen. Zum Kochen bringen und eine Minute köcheln lassen, dann vom Herd nehmen und Zartbitterschokolade unterrühren. Nicht mehr kochen. So lange rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Dann mit einem Stabmixer zu einer glatten Emulsion rühren. Auskühlen lassen, zudecken und über Nacht kalt stellen.
Sauerkirschen in einen Topf geben, Zucker und 1 EL Wasser hinzufügen und alles kurz kochen. Stärke in etwas Wasser anrühren und zu den Sauerkirschen geben. Kurz kochen lassen, der Saft sollte ein bisschen dicker werden. Vom Herd nehmen, auskühlen lassen, dann Likör nach Geschmack dazugeben. In den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 170 °C vorheizen. Die Springform mit einem Durchmesser von 20 cm mit Backpapier auslegen.
Mehl und Kakao vermischen und zur Seite stellen. Eiweiße und Zucker steif schlagen. Zuerst nur die Eiweiße auf niedriger Stufe so lange schlagen, bis ein weißer Schaum entsteht. Dann auf die höchste Geschwindigkeit erhöhen und portionsweise Zucker hinzufügen. In einer anderen Schüssel Eigelbe und Vanillezucker schaumig rühren. Beide Massen miteinander vermengen und dann gemahlene Mandeln und anschließend Mehl und Kakao in zwei-drei Portionen unterrühren. Zum Schluss Öl vorsichtig unterrühren.
Den Teig in eine Springform geben und in den vorgeheizten Backofen schieben. Nach 20 Minuten die Temperatur auf 150 °C senken, die Backform eventuell drehen, und weitere 10-15 Minuten backen, bis die Torte eben fertig gebacken ist. Das testet man am besten mit einem Holzspieß.
Den Tortenboden kurz in der Backform abkühlen lassen, anschließend von der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Wenn man die Torte nicht sofort mit der Creme füllen will, kann man den kalten Tortenboden in Folie einwickeln und kalt stellen.
Sahne erwärmen, Schokolade hinzufügen und zu einer homogenen Masse rühren. Die Glasur unter gelegentlichem Rühren auskühlen und etwas dicker werden lassen. Die Torte auf ein Gitter legen und gleichmäßig ganz mit der Schokoglasur überziehen. Das Gitter auf eine Servierplatte oder ein Backblech legen, damit die überflüssige Glasur darauf herunterlaufen kann. Die kann man nämlich nochmal verwenden. Die Torte auf eine Tortenplatte legen und kalt stellen. Da man etwas mehr Glasur hat als man braucht, wird sie auch schön über den Rand laufen und man muss die Tortenseiten nicht mit einem Messer korrigieren. Eventuell kann man die Torte immer an die Seite neigen, dann wird die Glasur noch besser über den Rand runter laufen können.
So setzt man die Torte zusammen: Die Torte zweimal längs durchschneiden, so bekommt man 3 Platten. Die Sauerkirschfüllung zubereiten. Die Schokoladencreme auf niedriger Stufe zu einer festen Creme schlagen. Ich empfehle, sehr vorsichtig zu schlagen. Es kann nämlich sehr einfach passieren, dass die Creme übergeschlagen wird. Um alles unter Kontrolle zu haben, verwende ich dafür immer mein Handrührgerät und keine Küchenmaschine. Die eine Teigplatte auf eine Tortenplatte legen und mit dem Sauerkirschsaft aus dem Glas beträufen, ruhig auch etwas mehr. Ungefähr 1/3 der Schokoladencreme darauf streichen und die Hälfte der Sauerkirschfüllung darüber verteilen. Mit der zweiten Teigplatte zudecken und den letzten Schritt noch einmal wiederholen. Mit der dritten Teigplatte zuklappen und die ganze Torte nun mit dem restlichen Drittel Schokoladencreme bestreichen. In den Kühlschrank stellen, am besten über Nacht.

Leckerer leichter Rotkohlsalat mit Joghurt-Sahne-Soße

Zutaten
1/2 KöpfeRotkohl
1/2 TasseOlivenöl
1 TasseMais
6 St.saure Gurken
2 TassenNaturjoghurt
3 ELsaure Sahne
1Knoblauchzehe
1 PriseSalz

Zubereitung
Eine Tasse mit 250 ml Volumen bereitstellen.
Den Rotkohl in dünne Streifen schneiden, in eine große Schüssel geben, mit Olivenöl übergießen und kurz ruhen lassen. Der Kohl wird weicher und damit viel leckerer.
Mais, klein geschnittene Gewürzgurken und zum Schluss auch Naturjoghurt, saure Sahne und gepressten Knoblauch dazugeben.
Den Salat nach Geschmack salzen und gut durchrühren. Mindestens eine Stunde kalt stellen, dann schmeckt er am besten.
Der Salat passt super zu jedem Hauptgericht.

Zimt-Nuss-Schnecken

Zutaten

Für den Teig:
500 gMehl
300 mlMilch
1 ELZucker
1Eiweiß
70 gButter
20 gfrische Hefe
1 PriseSalz
Für die Füllung:
120 gButter
100 gPuderzucker
2 TLZimt
100 gWalnüsse, gemahlen
Außerdem:
1Eigelb
1 ELÖl

Zubereitung
Butter schmelzen. Milch erwärmen und in ein Glas geben. Hefe hineinbröseln und Zucker dazugeben. Aufgehen lassen.
Mehl, Salz und Eiweiß vermengen und die Milch mit der Hefe hinzufügen. Zum Schluss die geschmolzene Butter dazugeben und ordentlich verkneten. Den glatten Teig an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Die Füllung zubereiten. Dafür Butter, Zimt und Puderzucker verrühren.
Den Teig halbieren und jeweils ca. 0,5 cm dünn ausrollen. Mit der Zimt-Zucker-Butter bestreichen und mit gemahlenen Walnüssen (Mohn, Pistazien o.ä., worauf man gerade Appetit hat) bestreuen.
Von Hand zusammenrollen und in Dreiecke schneiden. Jedes Stück mit einem Kochlöffel in der Mitte zudrücken.
Die Schnecken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit verquirltem Ei und mit Öl bestreichen. Mit einem Tuch abdecken und am einem warmen Ort ca. 15 Minuten ruhen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C goldbraun backen.

Leckere Schnitten – FLORIDA

Zutaten
Für den Teig:
4Eier
200 gPuderzucker
200 gMehl
100 mlÖl
100 mlWasser
1 Pck.Backpulver

Für die Creme:
1 lMilch
3 Pck.Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
300 gZucker
500 mlsaure Sahne
1 große DosePfirsiche
3 Pck.Schlagcremepulver
450 mlMilch
Schokoraspeln zum Verzieren

Zubereitung
Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Eigelbe und Zucker schaumig rühren, portionsweise Wasser und Öl untermischen.
Abwechselnd den Eischnee und das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren.
Den Teig auf ein gefettetes und mit Mehl bestäubtes Backblech geben. Bei 175 °C ca. 10 Minuten backen.
Milch und Puddingpulver zu einem Pudding kochen, Zucker unterrühren. Die kalte Creme mit einem Rührgerät auf höchster Stufe durchmixen. Saure Sahne dazugeben und bei niedrigerer Stufe weiter rühren, bis sich beide Massen verbunden haben.
Die Creme auf den erkalteten Kuchenboden streichen und mit klein geschnittenen Pfirsichen belegen.
Schlagcremepulver und Milch steif schlagen, auf die Puddingcreme streichen und mit Schokoraspeln bestreuen

Unser Lieblings-Kirschkuchen

Diesen Kuchen habe ich heute mit der doppelten Menge Zutaten auf einem großen Backblech gebacken. 🙂 Es ist unser Lieblingsrezept für Biskuitkuchen mit Kirschen. Auch wenn die Kirschen durch den Teig fallen und nicht oben bleiben; das stört uns nicht. Manche mögen es so nicht und sind überzeugt, dass das Obst auf der Oberseite des Kuchens bleiben sollte, aber wie gesagt, mich stört es nicht. Geschmacklich ist es meiner Meinung nach der beste Biskuitkuchen mit Kirschen, den ich je gegessen habe.

Zutaten
4 St. Eigelbe
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 ml Öl
100 ml Wasser
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
4 St. Eiweiße
Kirschen
Puderzucker

Zubereitung
1. 4 Eigelbe, 200 g Zucker und Vanillezucker zu einer dicken Masse rühren. 100 ml Öl und 100 ml
Wasser hinzufügen, dabei ständig schlagen.
2. Danach 200 g Mehl mit Backpulver sowie zum Schluss das steif geschlagene Eiweiß unterheben.
3. Mit Kirschen belegen und bei 170 °C goldbraun backen. Besser in einer eher kleineren Backform
backen, damit der Kuchen etwas höher ist.

Faule Quarkknödel in Semmelbröseln gewälzt

Auch in unter 15 Minuten kann eine Hauptspeise zubereitet werden. Weil es eben so schnell geht, heißt das Gericht Faule Quarkknödel. 😀 Ich finde, dass es ein treffender Titel ist. 😀 Das Essen war nach 15 Minuten auf dem Tisch. Ich habe die Knödel nicht mit Obst o.ä. gefüllt, sondern nach dem Kochen in gerösteten Semmelbröseln gewälzt und mit Puderzucker bestäubt. Wer will, kann sie mit beliebigen Früchten füllen oder eventuell mit einer Fruchtsoße servieren. 🙂
Zutaten
Für den Teig:
250 g Speisequark
1 St. Ei
30 g Semmelbrösel
50 g Weichweizengrieß
1 Prise Salz
1 EL Puderzucker
Zum Wälzen:
100 g Semmelbrösel
50 g Butter
Zum Bestäuben:
Puderzucker nach Bedarf

Zubereitung
1. Quark mit einem Ei, Semmelbröseln, Weichweizengrieß, Salz und Zucker vermengen.
2. Kleine Bällchen aus dem Teig formen.
3. Die Knödel in kochendes Wasser geben, kochen und wenn sie nach oben steigen, noch weitere 2
Minuten kochen. Dann herausnehmen und in den mit Butter gerösteten Semmelbröseln wälzen.
4. Auf dem Teller mit Puderzucker bestäuben.

Super schnelle mit Käse gefüllte Knoblauchfladen – das perfekte Gebäck fürs Grillfest!

Dieses Rezept für Knoblauchfladen empfehle ich allen, die keine Fans des klassischen Hefebrotes sind und/oder etwas Neues ausprobieren wollen. Ich habe sie als Ersatz für Brot und Brötchen bei einem Grillfest gemacht. Sie hatten einen großen Erfolg und waren sogar schneller verputzt als das Grillfleisch. Ich habe sie mit geriebenem Räucherkäse gefüllt und mit Knoblauch bestrichen. Probiert sie aus!. 🙂
Zutaten
300 g Mehl
50 ml Sonnenblumenöl
100 ml kaltes Wasser
1 TL Salz
1 TL Backpulver
200 g Räucherkäse, gerieben
gepresster Knoblauch und ein wenig Öl zum Bestreichen

Zubereitung
1. Mehl in eine große Schüssel sieben und mit Backpulver und Salz vermischen. Öl und Wasser
beimengen. Alles zu einem glatten Teig verkneten, davon kleine Stücke abschneiden und dünn
ausrollen.
2. Diese mit geriebenem Käse bestreuen, zu Kugeln formen und die Kugeln wieder zu Fladen ausrollen.
3. In einer Pfanne ohne Fett von beiden Seiten backen und danach sofort mit dem Knoblauchöl
bestreichen.
4. Fürs Knoblauchöl gepressten Knoblauch mit Öl verrühren.