Category - Torten Rezepte

Multivitamin-Torte

Zutaten für 1 Portionen:

1 St. Biskuitboden
1 St. Halbe Pfirsiche (Dose, 850 ml)
500 ml Multivitaminsaft
2 Pck. Tortenguss, klar
2 EL Zucker
2 Becher Sahne (kalt, a 200ml)
2 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Sahnesteif
150 ml Multivitaminsaft
1 Pck. Dr. Oetker Aranca Aprikose-Maracuja
150 g Joghurt (cremig, natur)

Rezept für eine leckere fruchtige Multivitamin Torte, die schön leicht und erfrischend schmeckt und auch recht einfach zum Zubereiten ist.

Vorbereitung:

Multivitaminsaft abmessen ( 1x 500 ml und 1 x150 ml). Joghurt abwiegen. Die Pfirsiche abseihen und die Pfirsiche in etwa 1cm große Stücke schneiden.

Wenn man den Biskuitboden selber zubereiten möchte, haben wir hier ein Rezept: Rezept Biskuitboden. Für den Boden der Multivitamintorte benötigt man aber nur die halbe Menge (3 Eier, Eiweiß usw.)

Zubereitung:

In einem Topf 500 ml Multivitaminsaft erhitzen. Tortenguss und normalen Zucker dazugeben und alles kurz aufkochen. Die Pfirsichstücke dazugeben und unterrühren.

Den Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen und einen hohen Tortenring darum legen. Die Pfirsiche auf den Tortenboden geben, glatt streichen und gut abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die kalte Sahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif schlagen. Wenn das Obst abgekühlt ist die Sahne daraufgeben und ebenfalls glatt streichen.

Das Dr. Oetker Aranca Aprikose-Maracuja Pulver mit 150 ml Multivitaminsaft anrühren und anschließend den Joghurt unterrühren. Alles zu der Torte auf die Sahne geben und glatt streichen.

Die Torte muss nun für mindestens 3 Std. in den Kühlschrank.

Verzieren kann man Sie nach Wunsch, wir haben dafür Schlagsahne und etwas Krokant genommen.

Tips:

Zum Verzieren und Schneiden der Torte ist ein sogenannter Tortenteiler (Bild 16) ganz nützlich. Wenn man die Torte einen Tag vorher zubereitet, kann man den Tortenboden mit etwas warmer Aprikosenmarmelade bestreichen, damit er nicht durchweicht.

New York Style Cheesecake

Zutaten für 1 Portionen:

Boden
200 g Hobbits Kekse (kernig, Brandt)
100 g Butter (flüssig)
Belag
600 g Frischkäse
200 g Magerquark
200 g Zucker
150 ml Sahne
3 EL Speisestärke
2 EL Zitronensaft
1 St. Ei
Guss
250 g Schmand
2 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zitronensaft

Hier ein Rezept für einen cremigen und fluffigen New York Style Cheesecake der sich recht einfach zubereiten lässt.

Vorbereitung:

Boden: Kekse und Butter abwiegen. Butter erwärmen damit sie flüssig wird. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder mit etwas Butter einstreichen. Belag: Frischkäse, Zucker und Magerquark abwiegen. Sahne und Speisestärke abmessen. Das Ei aufschlagen. Guss: Schmand abwiegen. Belag und Guss: Eine halbe Zitrone auspressen und den Saft absieben. Wir benötigen 2 EL Saft für den Belag und 1 TL Saft für den Guss.

Zubereitung:

Boden:
Den Backofen auf 180°C (Ober/Unterhitze) vorheizen.

Die Kekse gut zerbröseln. Dies kann man mit der Küchenmaschine machen oder notfalls auch mit dem Nudelholz oder dem Fleischklopfer. Dazu die Kekse in einen Frischhaltebeutel geben, diesen in einen zweiten Frischhaltebeutel geben und dann mit dem Fleischklopfer so lange drauf hauen bis es Krümel sind.

Die Krümel mit der flüssigen Butter vermengen und gleichmäßig auf dem Boden der Backform verteilen. Die Backform kommt nun für ca. 7-10 Minuten in den Backofen. Anschließend herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Den Backofen an lassen.

Belag:
In einer großen Schüssel mit der Hand oder der Küchenmaschine den Frischkäse mit Zucker, Magerquark und der Speisestärke langsam cremig rühren. Die Schlagsahne, 2 EL Zitronensaft und das Ei dazugeben und alles zusammen glatt rühren.

Die Creme auf dem Boden verteilen und den Kuchen für weitere 45 Minuten backen. Den Kuchen herausnehmen, sobald der Rand anfängt, leicht braun zu werden.

Guss:
In der Zwischenzeit kann man den Guss zubereiten. Dazu den Schmand mit dem Zucker, Vanillezucker und 1 TL Zitronensaft verrühren.

Den Kuchen nach den 45 Minuten aus dem Backofen nehmen, den Guss gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und noch einmal für 5 Minuten backen.

Anschließend den Kuchen herausnehmen und am besten über Nacht auskühlen lassen.

Wir haben für den Cheesecake eine 24cm Springform verwendet. Man kann auch eine 26cm Form verwenden, dann wird der Küchen aber nicht ganz so hoch.

Tips:

Dazu passt sehr gut eine Himbeer Soße. Für diese haben wir 250g tiefgekühlte Himbeeren mit 3 EL Honig erhitzt, durch ein Sieb passiert und anschließend noch einige ganze Himbeeren dazugegeben.

Biskuitboden

Zutaten für 1 Portionen:

200 g Puderzucker
120 g Mehl
80 g Stärkemehl (Speisestärke)
6 Eigelb
6 Eiweiß
1 TL Backpulver
6 EL Wasser
1 Prise Salz

Rezept für einen einfachen und schnell gemachten Biskuitboden. Eine tolle Basis für eine gute Torte wie unsere Ananastraum Torte oder einen Obstkuchen. Locker und luftig.

Vorbereitung:

Die 6 Eier trennen. Stärkemehl abwiegen. Das Eiweiß steif schlagen. Backofen auf 175 C vorheizen. Springform vorbereiten, Boden mit Backpapier auslegen, Rand befestigen und auf der Rückseite das überstehende Backpapier abschneiden.

Zubereitung:

Das Mehl in eine Schüssel sieben. Puderzucker, Eigelb, Wasser, Stärkemehl, Backpulver und Salz dazu geben, und alles miteinander verrühren.

Nun das steif geschlagene Eiweiß darunter heben und die Teigmasse in die Springform geben. Bei 175 °C ca. 35 Minuten backen.

Mit diesem Boden (26 cm) machen wir unsere beliebte Ananastraum Torte.

Für Kuchen wo man einen dünneren Boden benötigt (Obstkuchen, Multivitamintorte usw), einfach die Hälfte der Zutaten verwenden. Die Zutaten sind für einen Boden mit 26cm Durchmesser gedacht.

Tips:

Vor dem weiter verwenden (Torten usw.) gut abkühlen lassen. Vor dem öffnen der Springform mit einem Messer aussen rum den Rand lösen.

Ananastraum Torte

Zutaten für 1 Portionen:

1 Biskuitboden (26cm)
2 St. Dosen Ananas (Scheiben, 580 ml)
1 St. Dose Ananas (Stücke, 580 ml)
2 St. Dosen Mandarinen
6 St. Blatt Gelatine
250 ml Ananassaft
600 ml Schlagsahne (3 Becher)
3 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Tortenguss (klarer)

Rezept für eine fruchtige Ananastraum Torte. Die Ananastorte ist gar nicht so schwer zu machen, wie Sie aussieht. Wir zeigen Euch hier, wie es geht.

Vorbereitung:

Einen Biskuitboden backen oder kaufen. Er sollte 26 cm haben. Rezept zum selber backen gibt es hier: Biskuitboden. Biskuitboden in 2 Böden schneiden. Den oberen Boden in etwa 2cm große Würfel schneiden. Die Dosen mit den Früchten öffnen und absieben. Die Ananasstücke noch etwas kleiner schneiden.

Zubereitung:

In einem 26 cm großem Salatsieb die Ananasscheiben auslegen, und die Zwischenräume mit Mandarinen auffüllen. Am besten fängt man mit einer Ananasscheibe in der Mitte des Siebes an und legt die anderen Scheiben rundum die mittlere Scheibe (Bilder anschauen). Die restlichen Ananasscheiben klein schneiden und zu den Ananasstücken geben.

In einem kleinen Topf die Gelatine in dem Ananassaft einweichen, bei kleiner Hitze unter Rühren auflösen und abkühlen lassen. Nicht zu lange abkühlen lassen, sonst wird die Gelatine fest.

Kalte Schlagsahne mit dem Vanillezucker steif schlagen, die aufgelöste Gelatine dazugeben und miteinander verrühren. Nun den klein geschnittenen Biskuitboden, die Ananasstücke und die restlichen Mandarinen unter die Sahne heben.

Diese Masse nun in das mit Früchten ausgelegte Sieb füllen, und mit dem anderen Biskuitboden abdecken.

Das Sieb stellt man auf einen tiefen Teller und lässt die Torte über Nacht im Kühlschrank fest werden (ca. 8 – 10 Std).

Nun stürzt man das Sieb auf eine Tortenplatte und nimmt es ab. Den Tortenguss nach Anleitung erhitzen und die Torte damit überziehen.

Tips:

Tortenboden und Sieb sollten die gleiche Größe haben. Das Sieb ist deshalb wichtig, da auch gut abgetropfte Früchte die Nacht über noch Flüssigkeit abgeben. Nehmt für die Ananasscheiben nicht die billigsten Früchte, die sind meistens relativ hart. Bitte nicht den Ananassaft aus der Ananasdose nehmen, sondern richtigen Ananassaft, sonst ist es nicht mehr so fruchtig (gibt es auch beim Discounter).

Apfeltorte

Zutaten für 1 Portionen:

Teig
250 g Mehl
125 g Butter
125 g Zucker
1 St. Ei
1/2 Pck. Backpulver
Belag
1 kg Äpfel (klein geschnitten oder gehobelt)
750 ml Apfelsaft (natürtrüb)
200 g Zucker
2 Pck. Vanillepudding
1 Pck. Vanillezucker
Deko
600 ml Schlagsahne (3 Becher)
3 Pck. Sahnesteif
2 Pck. Vanillezucker
Kakao (Kaba, zum Bestreuen)

Rezept für eine leckere Apfeltorte mit Mürbeteig, die man auch gut einen Tag vorher zubereiten kann.

Vorbereitung:

Mürbeteig:
Mehl, Butter und Zucker abwiegen. Backpulver abmessen. Das Ei aufschlagen.

Belag:
Apfelsaft abmessen. Zucker abwiegen. Die Äpfel schälen, Vierteln, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden oder grob raspeln. Eine 26-cm-Springform mit Butter einfetten.

Zubereitung:

Mürbeteig:
Das Mehl mit dem Backpulver mischen, auf die Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die kalte Butter in Stücke schneiden und zusammen mit dem Ei und dem Zucker in die Mulde geben. Nun mit den Händen alle Zutaten recht schnell zu einem Teig kneten. Schnell deswegen, da der Teig nicht zu warm werden darf, weil er sonst zu brüchig wird.

Den zu einer Kugel geformten Teig in Klarsichtfolie einpacken und für etwa 45 Min. im Kühlschrank kaltstellen.

Belag:
500 ml des Apfelsaftes in einem Topf zum Kochen bringen. Den Rest vom Apfelsaft mit dem Zucker, Puddingpulver und dem Vanillezucker verrühren und zu dem köchelnden Apfelsaft geben. Alles zusammen kurz aufkochen, so das ein Pudding entsteht. Zuletzt die Äpfel unterheben.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze (150°C Heißluft) vorheizen.

Nun nimmt man 2/3 des Teiges, wellt ihn auf einer Frischhaltefolie kreisförmig aus (ca. 26cm) und legt in die Springform. Den überstehenden Teig kann man mit einem Teigrad oder Messer abschneiden. Den restlichen Teig formt man zu einer oder zwei Rollen, legt diese am Rand entlang und formt daraus einen ca. 3cm hohen Rand.

Die Apfelmasse auf dem Teig verteilen. Diese darf ruhig etwas höher wie der Teigrand sein, da sich diese nach dem Backen wieder etwas absenkt. Für ca. 55-60 Minuten auf mittlerer Schiene backen und anschließend abkühlen lassen.

Deko/Verzierung:
Wenn man die Apfeltorte einen Tag vorher zubereitet, verziert man diese erst am Tag des Anrichtens mit der Schlagsahne.

Die kalte Schlagsahne zusammen mit dem ­Sahnesteif und dem Vanillezucker steif schlagen. Einen Tortenring um die Torte legen
und 2/3 der Schlagsahne auf die Torte geben, verteilen und glatt streichen.

Mit einem Sieb die Sahneoberfläche mit Kakaopulver bestreuen und mit einer Spritztüte und der restlichen Schlagsahne Sahnetupfer rundherum auf die Apfeltorte setzen.

Wer mag, kann auch den Rand mit Sahne einstreichen. Man kann die Torte natürlich auch nach eigenen Wünschen verzieren. Wir benutzen dazu Mikadostäbchen aus Schokolade und Silberkugeln.

Tips:

Gut sieht es auch aus, wenn man kleine Apfelscheiben auf die Sahnetupfer steckt.

Für den Belag nehmen wir meistens Boskop Äpfel.

Bueno-Torte mit Nutella-Glasur: So lecker wie Buenos aus dem Laden

35 Min

Arbeitszeit
Zutaten

Für den Boden:

200 g
Löffelbiskuits

Für die Creme:

500 ml
Milch
3 EL
Zucker
2 Pck.
Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
250 g
Mascarpone
380 ml
Schlagsahne
2 Pck.
Vanillezucker

Außerdem:

1 EL
Zucker
1 Handvoll
Walnüsse

Für die Glasur:

200 ml
Schlagsahne
100 g
Nutella
200 g
Schokolade
Zubereitung
  1. Ein tiefes Backblech zur Hand nehmen und den Boden mit Löffelbiskuits auslegen. Ich habe eine ganze 200 g Packung verwendet.

  2. Zuerst bereiten wir die Karamell-Nüsse zu. Eine Pfanne erhitzen und einen gehäuften EL Zucker darin schmelzen. Ist das Karamell fertig, gehackte Walnüsse hinzufügen und vermischen. Kurz anrösten und anschließend sofort auf einem Schneidebrett aus Holz verteilen. Auskühlen lassen. Anschließend fein hacken.
  3. Für die Creme Zucker in Milch auflösen und das Puddingpulver dazugeben. Zu einem dicken Pudding kochen und mit Frischhaltefolie zugedeckt auskühlen lassen. Anschließend mit geschlagener Schlagsahne, Mascarpone und Vanillezucker vermischen.

  4. 2/3 der gehackten Karamell-Nüsse hinzufügen. Vermischen und auf den Löffelbiskuits verteilen. Glatt streichen.

  5. Schlagsahne in einem Topf erwärmen und Schokolade und Nutella hinzufügen. Unter Rühren die Schokoladenstücke schmelzen. Auf der Creme verteilen und kalt stellen. Am besten über Nacht.

  6. Die Oberseite mit dem Rest der Nüsse verzieren. In Schnitten schneiden und genießen.

Wie ihr den besten Tortenboden machen könnt, warum ihr den Backofen nicht sofort aufmachen solltet und wie euch der perfekte Eischnee gelingt – all das und mehr erfahrt ihr Hier!

Halte dich an das Rezept

Das größte Geheimnis, wie man ein:e erfolgreiche:r Heim-Konditor:in wird, ist, sich strikt an das Rezept zu halten. Profis, die schon hunderte Tortenböden gemacht haben, können natürlich ihre Rezepte anpassen, denn sie kennen schon alle Feinheiten und Gesetzmäßigkeiten. Wenn ihr aber mit dem Torten backen erst anfangt, haltet euch bis ins Detail an das Rezept. Wenn ihr beispielsweise den Zucker reduzieren wollt, müsst ihr aufpassen, denn der Zucker sorgt im Tortenboden dafür, dass er schön zart wird und verbindet die einzelnen Zutaten.

Eischnee braucht Fingerspitzengefühl!

Den Trick, wie man erkennt, ob der Eischnee bereits ausreichend geschlagen ist, kennt ihr bestimmt schon. Man dreht die Schüssel in der Luft kopfüber. Wenn die Masse in der Schüssel bleibt, habt ihr perfekten Eischnee zubereitet. Falls der Eischnee stattdessen verrutscht oder sogar ausläuft, solltet ihr ihn lieber noch etwas länger mixen. Wenn er dann fertig ist, ist es wichtig beim Unterheben in den Teig vorsichtig zu sein und behutsam mit dem Eischnee umzugehen. Eischnee macht den Tortenboden richtig fluffig. Sobald der Eischnee vermengt ist, muss der Tortenboden also so schnell wie möglich in den Backofen, damit er nicht zusammenfällt.

Zubereitung des Rezepts Wie ihr den besten Tortenboden machen könnt, warum ihr den Backofen nicht sofort aufmachen solltet und wie euch der perfekte Eischnee gelingt - all das und mehr erfahrt ihr Hier!, schritt 1

Warum man den Backofen nicht sofort aufmachen sollte, wenn der Tortenboden fertig gebacken ist?

Wisst ihr, warum ihr außerdem beim Backen den Backofen nicht früher, als eine viertel Stunde vor Ende, aufmachen solltet? Ihr riskiert damit, dass der Tortenboden zusammenfällt bzw. erst gar nicht aufgeht.

  1. Falls es passiert, dass er zusammenfällt, entsteht in der Mitte eine Mulde.
  2. Der Tortenboden ist dann flach und es ist schon mit dem Auge erkennbar, dass er kompakt und nicht fluffig sein wird.

Deswegen solltet ihr den Backvorgang nur durch die Glastür des Ofens kontrollieren. Wenn es während der ersten Hälfte des Backvorgangs nämlich zu großen Temperaturschwankungen im Ofen kommt, könnte das Ergebnis stark darunter leiden.

Was kann man tun, damit sich der Tortenboden nicht ausbeult?

Ein anderes Problem kann sein, dass sich der Tortenboden beim Backen seltsam wölbt. Dieses Phänomen kann auftreten, wenn:

  1. Die Temperatur zu hoch ist und der Tortenboden von unten zu schnell gebacken ist.
  2. Ihr eine kalte Zutat in den Teig gegeben habt (Eier, Milch, Schlagsahne).
  3. Ihr die flüssigen Zutaten nicht richtig abgemessen habt und weniger genommen habt, als im Rezept steht.

Geht beim Backen von Tortenböden den häufigsten Fehlern aus dem Weg und werdet die besten Konditor:innen. Je mehr Tortenböden ihr zubereitet, desto schneller werdet ihr bei der Zubereitung sein und ihr werdet über all diese Tipps und Tricks gar nicht mehr nachdenken müssen.

Das wichtigste ist trotzdem: Vergesst nicht mit Liebe zu backen, denn so werden eure Tortenböden unwiderstehlich, fluffig und einfach unvergesslich. Hier noch einige leckere Rezepte für Tortenböden:

1. Der einfachste und leckerste Kakao-Tortenboden (Grundrezept)

So einfach und so fluffig. Ab jetzt müssen auch die BackanfängerInnen unter uns keine Angst vorm Tortenbacken haben. Manchmal hat man wirklich ein Dilemma, was man für die Geburtstagsparty von jemanden backen soll, den man sehr mag. Wenn ihr jemandem eine Freude machen möchtet, solltet ihr dieses Grundrezept für einen hohen Kakao-Tortenboden nicht überspringen. Der Teig wird ohne Backpulver gemacht, ist sehr einfach zuzubereiten und gelingt immer.

Schluss mit viel zu süßen Torten! Probiert diesen leckeren, fluffigen Kuchen mit erfrischender Quark-Creme.

25 Min

Arbeitszeit
30 Min

Koch-/Backzeit
Zutaten

Für den Tortenboden:

6 St.
Eier
6 EL
Mehl
5 EL
Zucker
1/2 EL
Öl
1/2 EL
Kakaopulver
1 Pck.
Vanillezucker

Für die Füllung:

375 ml
Schlagsahne
250 g
Magerquark
1/2 Pck.
Vanillezucker

Für die Glasur:

100 g
Kochschokolade
100 ml
Schlagsahne
Zubereitung
  1. Eier trennen.
  2. Eiweiß zu Schnee schlagen und nach und nach Mehl, Öl, Zucker, Vanillezucker und Kakaopulver unterheben.
  3. Den Teig in eine befettete und bemehlte Tortenform gießen und bei 170 °C etwa 30 Minuten backen. Auskühlen lassen.
  4. Für die Füllung Schlagsahne mit Zucker schlagen und Quark unterrühren.
  5. Den ausgekühlten Tortenboden halbieren und mit der Creme füllen.
  6. Für die Glasur 100 ml über einem Wasserbad erhitzen und die Schokolade darin schmelzen.
  7. Den Kuchen mit der Glasur überziehen und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Nutella-Pfannkuchen-Torte mit Schlagsahne

Zutaten

360 g
Mehl
900 ml
Milch
2 TL
Zucker
3 EL
Öl
3 St.
Eier
2 EL
Kakaopulver
Schlagsahne
Nutella

Zubereitung

  1. Für die Pfannkuchen: Eier verquirlen und Milch unterrühren. Anschließend die restlichen Zutaten hinzufügen und alles gründlich vermischen, damit keine Klümpchen entstehen.
  2. Den Teig halbieren. Die eine Hälfte mit dem Kakaopulver einfärben. Beide Teige für mindestens 1 Stunde kalt stellen. Danach wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen darin zubereiten. Ich tauche immer ein Stück Küchenrolle in Öl und benetze die Pfanne so mit wenig Öl, aber man muss aufpassen, dass man sich nicht verbrennt.
  3. Die fertigen Pfannkuchen auskühlen lassen.
  4. Anschließend abwechselnd helle und dunkle Pfannkuchen schichten. Dabei mit steif geschlagener Schlagsahne und Nutella bestreichen. Ich habe Nutella auf den Hellen und Schlagsahne auf den Dunklen verteilt, damit die Torte später beim Anschneiden schöner aussieht.
  5. Natürlich könnt ihr die Torte mit dem füllen, was ihr mögt.

Joghurt-Heidelbeer-Torte

Zutaten

Für den Teig:

2 St.
Eier
100 g
Zucker
100 ml
Naturjoghurt
150 g
Mehl
1/2 TL
Vanilleextrakt
1/2 TL
Backpulver
25 ml
Öl

Für die Füllung:

800 ml
Heidelbeerjoghurt
50 g
Puderzucker
20 g
Gelatine
50 ml
Milch
1 Tasse
Heidelbeeren

Zum Verzieren:

Waffelröllchen
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen. Mit Vanilleextrakt, Naturjoghurt und Öl gut verrühren. Zum Schluss das mit Backpulver vermischte und durchgesiebte Mehl unterheben.
  2. Den Teig in eine mit Butter gefettete Spritzform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25 Minuten backen. Nach dem Backen von der Form lösen und auskühlen lassen.
  3. Milch in einen Topf geben, Gelatine hinzufügen und quellen lassen. Wenn es soweit ist, das Ganze erwärmen. Wenn sich die Gelatine in der Milch aufgelöst hat, den Topf vom Herd nehmen und auskühlen lassen.
  4. Joghurt und Zucker verrühren, die leicht abgekühlte Gelatine beimengen. Zum Schluss Heidelbeeren hinzufügen und gut umrühren.
  5. Die Masse auf den abgekühlten Tortenboden geben und glatt streichen. Die Torte in den Kühlschrank stellen.
  6. Wenn die Torte fest geworden ist, aus der Form lösen und mit Waffelröllchen mit Haselnuss- oder Schokoladenfüllung umranden.