Author - Sophia

Feuerwehrkuchen Rezept

Kirschkuchen mit gerösteten Haselnüssen und Sahnehaube

Die besten Arbeitstage sind die Tage, an denen eine Kollegin oder ein Kollege einen Geburtstageskuchen mitbringt. Kürzlich hatten wir einen wunderbaren Feuerwehrkuchen, das ist eine Kirsch-Nuss-Torte mit Sahnehaube. Dieser Feuerwehrkuchen war so gut, dass ich ihn gleich nachbacken musste.

Feuewehrkuchen Der Feuerwehrkuchen besteht aus einem Mürbeteig-Boden, eingedickten Sauerkirschen aus dem Glas, grob gemahlenen Haselnüssen und einer Haube aus Schlagsahne. Die Haselnüsse werden mit Zucker, etwas Zimt und flüssiger Butter verrührt, auf die Kirschen gestreut, und sie schmecken nach dem Backen wunderbar nach gerösteten Haselnüssen. Das harmoniert ganz toll mit der Schlagsahne-Haube.

Die Schlagsahne der Kirsch-Nuss-Torte wird mit Sahnesteif stabilisiert, und so kann der Feuerwehrkuchen 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Ich kannte den Feuerwehrkuchen bisher noch nicht, und wusste auch nicht woher der Kuchen seinen Namen hat. Nun hat mir jemand gesagt, dass der Feuerwehrkuchen deshalb Feuerwehrkuchen heißt, weil der Mürbeteig Holz bedeutet, die roten Kirschen sind das Feuer, und die Sahne ist der Löschschaum. Wer sich so was wohl ausdenkt?

Zutaten für den Feuerwehrkuchen mit einer 26-cm-Springform:

Backzeit ca. 40 Minuten
Kalorien pro Stück Feuerwehrkuchen ca. 490 cal

Für den Mürbeteig:
300 g Weizenmehl Type 405
1 Teel. Backpulver
100 g Zucker
Prise Salz
1 Ei
175 g kalte Butter

Für die Kirschfüllung:
1,5 Gläser abgetropfte Sauerkirschen (Schattenmorellen), ca. 500 g
250 g / 250 ml aufgefangener Sauerkirsch-Saft
2 Essl. / 35 g Zucker
1 gehäufter Essl. / 25 g Speisestärke, z.B. Mondamin oder Austin

Für den Nussbelag:
200 g grob gehackte Haselnüsse
2 gehäufte Essl. / 45 g Zucker
1/2 Teel. Zimt
50 g Butter

Für die Sahnehaube:
400 g / 2 Becher gut gekühlte Schlagsahne
2 Päckchen Vanillezucker
2 Päckchen Sahnesteif
Etwas Zimt zum Bestreuen

Feuerwehrkuchen backen:

Feuerwehrkuchen MürbeteigFür den Mürbeteig Mehl, Backpulver, 100 g Zucker und eine Prise Salz auf der Arbeitsfläche vermischen. Das Ei und 175 g kalte, in Stücke geschnittene Butter dazu geben, und von Hand geschwind zu einem Mürbeteig kneten. Der Mürbeteig sollte nur so lang wie nötig geknetet werden, damit er nicht hart und brüchig wird. Den Mürbeteig zum Kühlen flach auf einen Teller drücken und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den gekühlten Mürbeteig etwas größer als eine 26-cm Springform auswellen und mit dem Springform-Ring eine runde Teigplatte ausstechen. Den Springform-Boden mit Backpapier belegen und dann den Springform-Rand aufspannen. Den Springformrand mit Butter einfetten. Den Springform-Boden mit der ausgestochenen Teigplatte belegen. Aus den Teigresten Teigrollen formen, und damit den Springformrand etwa 3 cm hoch auskleiden.

Für die Kirschfüllung die Schattenmorellen in ein Sieb geben und dabei den Kirschsaft auffangen. 250 ml Kirschsaft mit 2 Esslöffel Zucker in einem Topf zum Kochen bringen. Die Speisestärke in ein wenig kaltem Kirschsaft verrühren, in den heißen Kirschsaft geben, und unter Rühren einmal kräftig aufkochen lassen. Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Kirschen vorsichtig unterrühren. Dann die heiße Kirschmasse auf dem Mürbeteig verteilen.
Feuerwehrkuchen Feuerwehrkuchen
Für den Nussbelag die grob gehackten Haselnüsse oder Mandeln mit zwei gehäuften Esslöffel Zucker und einem halben Teelöffel Zimt mischen. 50 g Butter in einem Topf erhitzen, zu den Nüssen geben, und alles gut vermischen. Die Nüsse auf den Kirschen in der Springform verteilen.

Den Feuerwehrkuchen im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft oder 190 Grad Unter / Oberhitze etwa 35 Minuten backen. Den Feuerwehrkuchen in der Backform vollständig abkühlen lassen und erst dann aus der Form nehmen.
Feuerwehrkuchen Feuerwehrkuchen Feuerwehrkuchen
Für die Sahnehaube Vanillezucker und Sahnesteif vermischen. Die Sahne lässt sich besser aufschlagen, wenn das Sahnesteif erst in die fast fertig geschlagene Sahne gegeben wird. Deshalb die gut gekühlte Sahne mit dem Handrührgerät aufschlagen bis sie fast fertig ist. Dann Vanillezucker und Sahnesteif langsam in die Sahne rieseln lassen, und dabei die Schlagsahne fertig schlagen. Die Schlagsahne in einer leichten Kuppelform auf den Feuerwehrkuchen streichen. Etwas Zimt in ein Teesieb geben und über den Feuerwehrkuchen streuen. Den Feuerwehrkuchen bis zum Verzehr im Kühlschrank kühl stellen.
Viel Spaß beim Backen!

Oma Landgraf’s Nusskuchen (mit Rezept)

Ihr kennt das sicher selbst, dass euch gewisse Rezepte und Speisen an eure Kindheit erinnert. Dieser relativ einfache und “trockene” Nusskuchen ist bei mir einer davon. Meine Oma hat ihn immer gebacken und wenn ich ihn heute esse, ist es, als sitzt sie neben mir! ?

Ich möchte mit euch dieses leckere Rezept teilen und ich ein Stück an meiner Kindheit teilhaben lassen.

Übrigens ist dieser Kuchen immer ein perfekter Resteverwerter nach Weihnachten. Meistens bleiben angefangene Tüten mit gemahlenen Nüssen vom Plätzchnen backen übrig und genau diese brauchen wir für den Nusskuchen.

Ihr braucht:

250 g gemahlene Nüsse (wie gesagt: alles was ihr gerade noch zu Hause habt)
250 g weiche Margarine
2 Tassen Zucker (normale Kaffeetassen)
1 Tasse Milch
2 Tassen Mehl
4 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver

Puderzucker

1 Zuerst trennt ihr die Eier und schlagt aus dem Eiweiß Eischnee und stellt ihn beiseite.
2 Nun werden die restlichen Zustaten ganz einfach miteinander verrührt. Ganz unkompliziert alles mit einem Mal.
3 Am Schluss hebt ihr den Eischnee unter. Macht dies schön vorsichtig, damit die Luftbläschen nicht erschlagen werden. ? So wird er schön locker.
4 Nun den Kuchen im vorgeheizten Backofen langsam bei 170°C ca. eine Stunde backen lassen. Ich habe schon des öfteren zu spüren bekommen, dass mein Backofen sich ganz und gar nicht an Zeiten halten möchte. (Blödmann!) Also mache ich einfach immer mal wieder eine Garprobe, in dem ich mit einem Holzstab in die Mitte steche. Bleibt kein Teig mehr kleben, ist er gut!
5 Nach dem Auskühlen großzügig mit Puderzucker bestreuen. Und wenn ihr alles richtig gemacht habt, kommt ein gar nicht so trockener trockener und superleckerer Kuchen dabei heraus.

Als kleiner Tipp… am besten schmeckt er am übernächsten Tag nach dem Backen. Dann ist er gut durchzogen und besonders saftig.

Plätzchenteig – das einfache Grundrezept

Mmmhhh, wie das duftet! Plätzchen versüßen uns jedes Jahr die Vorweihnachtszeit. Mit unserem einfachen Plätzchenteig kannst du ohne viel Aufwand knusprige Kekse backen und diese anschließend bunt verzieren.

Je nach Rezept kannst du den Plätzchenteig mit Mandeln, Nüssen oder Kakao verfeinern und ihn durch Zugabe von Vanille, Zimt, Anis, Zitronen- oder Orangenabrieb köstlich abwandeln.

Das Grundrezept für Plätzchenteig:

250 g Mehl
1 Msp. Backpulver
60 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
125 g kalte Butter

Plätzchenteig zubereiten und verarbeiten
1- Die Zutaten für den Plätzchenteig zunächst mit den Knethaken des Rührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
2- Den Teig vor der Weiterverarbeitung zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens ein halbe, besser 1 Stunde kühlen.
3- Den gekühlten Plätzchenteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2-3 mm dick ausrollen und nach Belieben Plätzchen ausstechen.
4- Die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: s. Hersteller) 8-10 Minuten backen.
5- Die fertigen Kekse samt Backpapier vom Blech ziehen, auskühlen lassen und nach Lust und Laune dekorieren.

Tipps für Plätzchenteig :
– Ist der Plätzchenteig zu weich, hilft es, zusätzlich etwas Mehl unterzuarbeiten. Ist er zu fest, knetest du noch etwas Fett unter, bis er schön geschmeidig ist.
– Knete den Teig nicht zu lange, sonst verliert er seine Struktur und fällt beim Ausrollen leicht auseinander.
– Du kannst den Plätzchenteig schon prima am Vortag zubereiten und über Nacht in Folie gewickelt im Kühlschrank aufbewahren. Dann ist er nicht zu weich und lässt sich sehr gut ausstechen.
– Damit sich der Plätzchenteig einfacher verarbeiten lässt, Hände, Arbeitsfläche und Keksausstecher gut mehlen.
– Kühlen Sie größere Teigmengen zwischendurch, das erleichtert das Verarbeiten.

Apfelkuchen mit Vanille Schmand

Zutaten

500 g Äpfel
2 EL Zitronensaft
150 g Butter, weiche
200 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Prise(n) Salz
175 g Mehl
1 TL, gestr. Backpulver
5 EL Milch
125 g Schmand oder Crème fraiche
2 EL Aprikosenkonfitüre
1 EL Puderzucker
5 Ei(er)

Zubereitung

Die Äpfel schälen und die Kerngehäuse ausstechen. Die Äpfel in Spalten oder Ringe schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.
Die Butter mit 150 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker und Salz cremig rühren. 3 Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, sieben und im Wechsel mit der Milch unterrühren. Den Teig in eine gefettete Springform geben.

Schmand, 2 Eier, 50 g Zucker, und 1 Pck. Vanillezucker verrühren. Die Hälfte des Schmandgusses auf den Teig gießen. Die Apfelstücke drauflegen und den restlichen Schmandguss darübergießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 150°C ca. 1 Stunde backen. Danach auskühlen lassen.
Die Konfitüre erhitzen, den Kuchen damit bestreichen, am Rand mit Puderzucker bestäuben.

Burgenländische Kokoskipferl

Ein Rezept to go: einkaufen und nachkochen!

Zutaten :

250 g Mehl
100 g Staubzucker
100 g Butter
1 Ei
1 EL Rum
1 EL Milch
1 TL Zitronensaft DEKO
50 g Kokosette
Kuvertüre (Bitterschokolade)

Zubereitung :

Alle Teigzutaten zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie verpacken und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank rasten lassen. Dann den Teig noch einmal kurz kneten. Durch einen Fleischwolf drehen und so zu einer „Wurst“ formen. Diese in ca. 7–8 cm lange Teile schneiden und zu Kipferln formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Im vorgeheizten Backrohr bei 170 °C (Heißluft) ca. zehn Minuten hell backen. Kipferl auskühlen und Kuvertüre schmelzen lassen. Die Spitzen der Kipferl in die Kuvertüre und im Anschluss gleich in Kokosette tunken. Trocknen lassen. Das Rezept stammt von Michaela Gerstl aus Siegendorf.

Hack Lauch Torte mit Gorgonzola

Zutaten

500 g Hackfleisch vom Rind
500 ml Sahne
150 g Speck, gewürfelt
5 Stange/n Porree
250 g Gorgonzola
2 große Zwiebel(n)
50 g Kräuter der Provence, frisch oder TK
3 EL Butter
3 Ei(er)
1 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal oder TK
etwas Öl
Salz und Pfeffer
Muskat
Butter für die Form

Zubereitung

Das Hackfleisch mit etwas Öl in der Pfanne zu kleinen Krümeln braten (kann mit einem Schneebesen durch leichten Druck zerkleinert werden. Vorsichtig bei beschichteten Pfannen).
Den Porree waschen, 1mal längs durchschneiden und dann in ca. 0,5 cm dicke Halbringe schneiden. Die Zwiebeln in kleine Würfel Schneiden.

Porree, Zwiebeln und Speck mit 3 EL Butter in einem Topf gut anschmoren. Danach das Hackfleisch hinzufügen. Das Ganze mit 500 ml Sahne auffüllen und unter Rühren gut warm werden lassen (nicht kochen).

Nun wird der Gorgonzola in kleine Stücke zerbröselt und hinzugegeben. Das Ganze gut verrühren, bis der Gorgonzola geschmolzen ist. Nun den Topf von der Herdplatte nehmen. Nach ca. 2 Minuten werden die Eier unter ständigem Rühren hinzugefügt. Das Ganze wird nun mit Pfeffer, Salz und etwas Muskat abgeschmeckt.
Nun wird eine Springform mit etwas Butter eingefettet, mit dem Blätterteig ausgelegt und mit der Porree-Hack-Masse aufgefüllt. Der Rand des Blätterteiges sollte ca. 1 cm höher stehen, als die Füllung, dies genügt voll und ganz.

Die Springform kommt nun bei ca. 180°C in den Backofen. Ob vorheizen, Umluft oder Ober-/Unterhitze ist jedem Selbst überlassen.
Nach ca. 20 Minuten die Bräune überprüfen. Wenn gewünschte Bräune erreicht ist, die Torte aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Danach den Rand der Springform entfernen. Kann auch sehr gut kalt gegessen werden.

Quark Krapfen

Zutaten

250 g Mehl
125 g Zucker
250 g Quark
3 Ei(er)
1 Pkt. Backpulver
2 Pkt. Vanillezucker
evtl. Rosinen, Rum oder Bittermandel

Zubereitung

Aus den angegebenen Zutaten einen Teig zubereiten. Mit einem Esslöffel Krapfen abstechen und in der Friteuse bei 180 Grad abbacken.
Evtl. noch mit Puderzucker bestäuben.

Apfeltorte mit Zimt-Sahne: Bestes Apfelkuchen-Rezept

Diese Apfeltorte mit Sahne ist der beste Apfelkuchen überhaupt. Sagen wir – und sagen viele, viele Leser. Das Rezept für die köstliche Apfeltorte mit Pudding ist seit Jahren eines der beliebtesten auf dem Blog. Und die Torte hatte es auf Platz 1 unserer großen Blogaktion „Wir suchen das beste Apfelkuchen-Rezept“ geschafft. Kein Wunder: Die Kombination aus mürbem Boden, fruchtig-erfrischender Füllung und cremiger Haube macht die Apfel-Sahne-Torte zu einem wirklich genialen Genuss ? !

2014 war die Apfeltorte mit Sahne unter 52 Apfelkuchen-Rezepten von Hunderten von Lesern unter die Top 5 gewählt worden. Eine 30-köpfige Jury hatte sie dann auch im Geschmackstest als – Zitat – „genial“, „klasse“, „absolut wow“, „total geil“ bewertet. Dem kann ich nur zustimmen! Das Besondere an dem Apfeltorten-Rezept sind die unterschiedlichen Schichten und Konsistenzen. Von knusprig über knackig bis weich. Auf einen nur leicht süßen Knetteig folgt eine absolut tolle Apfel-Pudding-Füllung, für die ich die Äpfel gerne etwas vordünste. Das I-Tüpfelchen ist die Schicht aus ebenfalls nur leicht süßer Schlagsahne mit viel Zimtzucker on top. Ich backe die Apfel-Zimt-Torte meist in einer kleinen 20 Zentimeter großen Springform, da sie darin richtig schön hoch wird. Alternativ habe ich euch im Rezept auch die Zutatenmengen für die normale 26er-Form notiert.

Das Tolle an dieser Apfel-Pudding-Torte: Sie eignet sich für sehr viele Anlässe. Sie schmeckt Kindern genauso wie Erwachsenen. Außerdem wirkt die Apfel-Zimt-Torte mit Sahne auch im Sommer eher erfrischend als zu üppig. Sie ist genau das richtige für ein festliches Kaffeetrinken wie für einen lockeren Kaffeeklatsch mit Freunden. Das Originalrezept für diesen Apfelkuchen stammt von Anja vom Blog suessundselig. Ich habe es etwas abgeändert und an unseren Geschmack angepasst.

Eigentlich kann bei der Zubereitung der Apfeltorte nichts schiefgehen. Ihr müsst nur genügend Zeit zum Durchziehen einplanen, die Apfel-Sahne-Torte also am besten schon am Vortag machen. Der Boden ist ein ganz normaler Mürbteig, der kurz vorgebacken wird. Die Füllung besteht aus einer Apfel-Pudding-Masse. Ich dünste die Obststückchen immer etwas an, da sie mir sonst zu fest sind. Anstelle des Vanillepuddingpulvers kann man natürlich auch Speisestärke und Bourbon-Vanille verwenden. Über Nacht kommt das Ganze in den Kühlschrank. Am nächsten Tag wird die Apfeltorte mit einer Sahnedecke bestrichen.

Ich kann euch nur von Herzen empfehlen, diese „allerbeste“ Apfel-Sahne-Torte einmal nachzubacken. Sie hat bisher jeden begeistert ? !

Apfel-Sahne-Torte mit Pudding

Diese Apfel-Sahne-Torte ist einer der allerbesten Apfelkuchen überhaupt: Auf den leicht süßen Mürbeteig folgen eine saftige, erfrischende Apfel-Pudding-Füllung und Vanille-Zimt-Sahne. Kommt immer gut an!

Zutaten :

Für den Boden

200 Gramm Mehl
60 Gramm Zucker
1 Teelöffel Backpulver
1 kleines Ei
100 Gramm Butter

Für die Füllung

3 Stück Äpfel
500 Milliliter Apfelsaft
1 1/2 Päckchen Vanille-Puddingpulver
100 Gramm Zucker
400 Milliliter Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
viel Zimtzucker ZUM BESTÄUBEN

Zubereitung :

Springform fetten und mit Mehl bestäuben. Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Für den Boden Mehl, Zucker, Backpulver, Ei und Butter in kleinen Stückchen mit Knethaken Und/oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig auf den Boden der Formen ausrollen bzw. festdrücken. Etwa 10 Minuten vorbacken.
Für die Apfel-Pudding-Füllung die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Kurz in sehr wenig Wasser vordünsten. Apfelstückchen auf dem vorgebackenen Tortenboden verteilen.
Einen kleinen Teil des Apfelsafts in einer Tasse mit dem Puddingpulver verrühren. Restlichen Apfelsaft mit Zucker aufkochen, die Puddingmasse einrühren und alles nochmals kurz kochen lassen. Pudding auf die Äpfel und den Tortenboden gießen. Die Torte bei 180 Grad weitere ca. 30 Minuten backen. Einige Stunden, am besten über Nacht, kühlstellen.
Torte nach der Kühlzeit mit einem scharfen Messer vom Rand der Springform lösen. Den Rand oder einen Tortenring dann wieder ansetzen. Die Sahne sehr steif schlagen, dabei Sahnesteif und Vanillezucker einrieseln lassen. Sahne auf dem Apfelkuchen verteilen, glattstreichen und mit reichlich Zimt-Zucker bestäuben.
Hinweise zum Rezept

Für eine normal-große Springform mit 26 cm Durchmesser könnt ihr folgende Zutatenmengen verwenden (die Torte wird dann etwas flacher als auf den Bildern):

Boden aus 250g Mehl, 80g Zucker, 1.5 TL Backpulver, 1 gr. Ei, 130g Butter
Apfelpudding aus 5 Äpfeln, 750 ml Apfelsaft, 2 Pck. Puddingpulver, 150g Zucker
Sahneschicht aus 500-600ml Sahne, 2 Pck. Sahnesteif, 2 Pck. Vanillezucker, Zimtzucker

Maracuja-Joghurt-Torte

Zutaten für 4 Personen

Für den Biskuit:

4 Eier
3 Esslöffel heißes Wasser
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
120 g Mehl
80 g Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
2 gestrichene Teelöffel Backpulver

Für die Füllung:
1 Dose Pfirsiche
500 ml Sahne
1 Päckchen Käse-Sahne-Tortencreme
450 g Naturjoghurt
200 ml Maracuja-Nektar

Für den Guss:
2 Päckchen Tortenguss klar
375 ml Maracuja-Nektar
125 ml Wasser

Für die Verzierung:
200 ml Sahne

Zubereitung

Backofen auf 180 °C vorheizen.

Für den Biskuit Eier und Wasser schaumig schlagen. Zucker mit Vanillinzucker mischen, unterrühren. Mehl mit Puddingpulver und Backpulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben, kurz unterrühren. Rest des Mehlgemisches auf die gleiche Weise unterarbeiten. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (Ø 26 cm) füllen, im vorgeheizten Ofen 20 bis 30 Minuten backen. Auskühlen lassen. Boden einmal waagerecht durchschneiden. Um den unteren Boden einen Tortenring stellen.

Für die Füllung Pfirsiche abtropfen lassen. Sahne steif schlagen. Tortencreme nach Packungsanleitung, aber mit Joghurt und Maracuja-Nektar zubereiten, Sahne unterheben. Pfirsiche mit der Wölbung nach unten auf den Boden legen – dabei eine Pfirsichhälfte für die Verzierung zurücklassen. Creme über den Pfirsichen verteilen, glatt streichen. Zweiten Boden auflegen. Für den Guss Tortenguss mit Nektar und Wasser zubereiten, auf den oberen Boden gießen. Torte etwa 3 Stunden kalt stellen.

Für die Verzierung Pfirsichhälfte in kleine Stücke schneiden. Sahne steif schlagen. Tortenrand damit bestreichen. Sahnetupfer auf die Torte spritzen. Mit Pfirsichstücken belegen.

Schwedische Mandeltorte

Zutaten

8 Eier (Größe M)
200 g Schlagsahne
400 g Zucker
150 g Butter
200 g gemahlene Mandeln mit Haut
75 g Mandelblättchen
1 EL Puderzucker
Frischhaltefolie
Backpapier

Zubereitung

1.
Eier trennen. Eiweiß beiseitestellen. Sahne und 200 g Zucker aufkochen und vom Herd nehmen. 1/3 der Sahne und Eigelbe mit einem Schneebesen kräftig verrühren, unter die übrige Sahne rühren. Masse unter Rühren (mit einem Teigschaber am Boden entlang) bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten erhitzen, bis sie dickcremig wird. NICHT KOCHEN LASSEN! Creme in eine Schüssel umfüllen. Direkt auf der Oberfläche mit Folie bedecken und auskühlen lassen. Butter bei Zimmertemperatur lagern
2.
4 Eiweiß steif schlagen, 100 g Zucker dabei einrieseln lassen. 100 g gemahlene Mandeln unterheben. Boden einer Springform (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Masse einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 18–20 Minuten backen. Boden mit einem Messer vom Springformrand lösen, aus der Form nehmen und auskühlen lassen. Zweiten Boden ebenso zubereiten und backen. Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten, herausnehmen und auskühlen lassen
3.
Butter mit den Schneebesen des Handrührgerätes 8–10 Minuten cremig rühren. Eiercreme nach und nach löffelweise darunterschlagen. Ca. 1/3 der Creme auf einen Boden geben und verstreichen. Zweiten Boden daraufsetzen und mit der restlichen Creme einstreichen. Torte sofort mit den Mandelblättchen bestreuen. Bis zum Servieren kalt stellen. Mit Puderzucker bestäuben
4.
Wartezeit ca. 2 Stunden